Das Quartier: Im Grünen. Im Freien. Daheim befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Großen Garten in Dresdens grüner Mitte. Eingerahmt ist es vom Lennéplatz im Nordwesten, der Tiergartenstraße entlang des Großen Gartens, der Frank-Liszt-Straße im Südosten und dem Bahndamm im Südwesten. Mittig ist es erkundbar durch die Wiener Straße.
Aktuell zeichnet es sich als ein durchmischtes Ensemble aus. Hier treffen Plattenbauten aus der ehemaligen DDR auf Vorstadtvillen entlang des lauten Bahndammes. Dazwischen stehen in die Jahre gekommene Garagen die bereits zum Teil familienfreundlichen Neubauten weichen müssen. Bereits genutzte Neubauten aus den letzten Jahren befinden sich verstärkt im Nordwesten, vorrangig zwischen Wiener Straße und Gerhart-Hauptmann-Straße. Zur bestehenden Infrastruktur des Quartiers zählen eine Schule, Kindergarten, Altenpflege, Supermarkt, Bäcker und eine Poststelle. Die Wiener Straße ist in die Jahre gekommen und die Fußgängerwege sind weitestgehend nur mit Schotter befestigt. Am Lennéplatz befindet sich eine größere verwilderte Fläche mit verfallenen Bauten. Zuletzt erreicht man das Quartier mittels ÖPNV über 3 Haltestellen. Durch Analysen wurde festgestellt, das aktuell große Flächen versiegelt sind und ein hohes Verkehrsaufkommen herrscht, was direkte Auswirkungen auf die Wärmebelastung hat. In Anbetracht des Klimawandels, der Verkehrswende und des aktuell, aber auch zukünftig wichtiger werdenden Work @ Home bedarf es einer zukunftsorientierten Lösung.
Im Bezug auf Freiflächen ist unsere Kernidee, dass sich die Grenzen zwischen Park und Stadt zukünftig vermischen. So soll sich der Grünraum in die umliegenden Gebiete ausweiten und die Lebensqualität durch ein besseres (Luft)Klima verbessert werden. Zusätzlich wurde darauf geachtet, den Wert an neu versiegelter Fläche so gering wie möglich zu halten, indem z.B. bereits versiegelte Flächen ein upcycling erfahren. Im Detail bedeutet dies, dass am Lennéplatz auf den Flächen der verfallenen Gebäude, aber auch der Tankstelle und Waschstraße, Neubauten entstehen. Selbiges gilt für Neubauten entlang der Wiener Straße. Der angrenzende Raum wird in Freizeitflächen für Outdoor Sportgeräte, Kletternetze etc. umgenutzt. Die Flachdächer wiederum werden mit Solarkollektoren, Nutz- und Zierpflanzen bestückt. Die Vegetation soll einen natürlichen Lärmschutz bieten und die bestehende Vegetation soll mit Wegen ausgestattet werden. Da von einem Rückgang von Autos im Stadtbild auszugehen ist, ist die Wiener Straße zukünftig z.B. Fahrradfahrer:innen und Fußgänger:innen vorbehalten. Einzig die Tiergartenstraße ist zusätzlich dem ÖPNV vorgesehen. Die bestehenden Genossenschaftsbauten werden vertikal um Dachkieze erweitert und grundlegend saniert. Auf der Fläche des heutigen Supermarktes entsteht ein selbstversorgender Supermarkt mit vertikalem Gewächshaus und zur privaten Nutzung sollen Kleingärten entstehen. Um die neu entstehenden Grünflächen bewässern zu können, wird es dezentrale Wasserauffangbecken geben.
Aktuell zeichnet es sich als ein durchmischtes Ensemble aus. Hier treffen Plattenbauten aus der ehemaligen DDR auf Vorstadtvillen entlang des lauten Bahndammes. Dazwischen stehen in die Jahre gekommene Garagen die bereits zum Teil familienfreundlichen Neubauten weichen müssen. Bereits genutzte Neubauten aus den letzten Jahren befinden sich verstärkt im Nordwesten, vorrangig zwischen Wiener Straße und Gerhart-Hauptmann-Straße. Zur bestehenden Infrastruktur des Quartiers zählen eine Schule, Kindergarten, Altenpflege, Supermarkt, Bäcker und eine Poststelle. Die Wiener Straße ist in die Jahre gekommen und die Fußgängerwege sind weitestgehend nur mit Schotter befestigt. Am Lennéplatz befindet sich eine größere verwilderte Fläche mit verfallenen Bauten. Zuletzt erreicht man das Quartier mittels ÖPNV über 3 Haltestellen. Durch Analysen wurde festgestellt, das aktuell große Flächen versiegelt sind und ein hohes Verkehrsaufkommen herrscht, was direkte Auswirkungen auf die Wärmebelastung hat. In Anbetracht des Klimawandels, der Verkehrswende und des aktuell, aber auch zukünftig wichtiger werdenden Work @ Home bedarf es einer zukunftsorientierten Lösung.
Im Bezug auf Freiflächen ist unsere Kernidee, dass sich die Grenzen zwischen Park und Stadt zukünftig vermischen. So soll sich der Grünraum in die umliegenden Gebiete ausweiten und die Lebensqualität durch ein besseres (Luft)Klima verbessert werden. Zusätzlich wurde darauf geachtet, den Wert an neu versiegelter Fläche so gering wie möglich zu halten, indem z.B. bereits versiegelte Flächen ein upcycling erfahren. Im Detail bedeutet dies, dass am Lennéplatz auf den Flächen der verfallenen Gebäude, aber auch der Tankstelle und Waschstraße, Neubauten entstehen. Selbiges gilt für Neubauten entlang der Wiener Straße. Der angrenzende Raum wird in Freizeitflächen für Outdoor Sportgeräte, Kletternetze etc. umgenutzt. Die Flachdächer wiederum werden mit Solarkollektoren, Nutz- und Zierpflanzen bestückt. Die Vegetation soll einen natürlichen Lärmschutz bieten und die bestehende Vegetation soll mit Wegen ausgestattet werden. Da von einem Rückgang von Autos im Stadtbild auszugehen ist, ist die Wiener Straße zukünftig z.B. Fahrradfahrer:innen und Fußgänger:innen vorbehalten. Einzig die Tiergartenstraße ist zusätzlich dem ÖPNV vorgesehen. Die bestehenden Genossenschaftsbauten werden vertikal um Dachkieze erweitert und grundlegend saniert. Auf der Fläche des heutigen Supermarktes entsteht ein selbstversorgender Supermarkt mit vertikalem Gewächshaus und zur privaten Nutzung sollen Kleingärten entstehen. Um die neu entstehenden Grünflächen bewässern zu können, wird es dezentrale Wasserauffangbecken geben.