Das Planungsgebiet befindet sich im östlichen Stadtzentrum Berlins, unweit des Alexanderplatzes.
Charakteristisch für den Ort sind einerseits, das als Gesamtanlage und Baudenkmal geschützte Stadtbahnviadukt mit seinen markanten Backsteinbögen, andererseits die bestehende Hochhausscheibe entlang der Karl-Liebknecht-Straße.
An diesem städtebaulich bedeutsamen Standort soll ein Neubau für das DDR-Museum in Verbindung mit einem Forum für internationale Transformation entstehen.
Charakteristisch für den Ort sind einerseits, das als Gesamtanlage und Baudenkmal geschützte Stadtbahnviadukt mit seinen markanten Backsteinbögen, andererseits die bestehende Hochhausscheibe entlang der Karl-Liebknecht-Straße.
An diesem städtebaulich bedeutsamen Standort soll ein Neubau für das DDR-Museum in Verbindung mit einem Forum für internationale Transformation entstehen.
Der Entwurf nutzt die vorhandene Struktur des Stadtbahnviadukts und integriert diese in das Gesamtkonzept. Nur an drei Stellen werden die Gewölbe durch Treppenhauskerne punktuell geöffnet.
Der bestehende Imbiss an der Karl-Liebknecht-Straße wird rückgebaut. An seiner Stelle entsteht ein neuer Hochhausturm mit einer Gesamthöhe von 42 Metern.
Der bestehende Imbiss an der Karl-Liebknecht-Straße wird rückgebaut. An seiner Stelle entsteht ein neuer Hochhausturm mit einer Gesamthöhe von 42 Metern.